Meine Studie

  „Erfahrungswelten An- und Zugehöriger in
ambulant betreuten Wohngemeinschaften
 in der liminalen Phase des Sterbens“ 

Ambulant betreute Wohngemeinschaften existieren seit vielen Jahren in Deutschland. Sie als An- und Zugehörige machen viele Erfahrungen im Alltag in den Wohngemeinschaften. Dabei arbeiten unterschiedliche Personengruppen an einem guten Gelingen der Pflege in dieser alternativen Wohnform mit. Als An- und Zugehörige sind Sie in der Wohngemeinschaft wichtiger Teil des Lebens und erleben die Phase am Ende des Lebens auf eine andere Art und Weise als die beruflich beteiligten Personen. Im Rahmen meiner Doktorarbeit möchte ich diesen Bereich näher betrachten. Ihre Erfahrungen in der letzten Phase des Lebens und auch in der Phase nach dem Versterben ihrer/s Angehörigen bilden die Grundlage für neue Erkenntnisse in diesem Bereich. 

Die übergeordnete Forschungsfrage des Projektes lautet: 
Wie stellt sich die subjektive Erfahrungswelt von An- und Zugehörigen unter Berücksichtigung der im Sterbeprozess befindlichen Personen in deutschen ambulant betreuten Wohngemeinschaften dar? 

Ziel der Studie 

Ziel der Studie ist es Ihre Erfahrungen sichtbar zu machen und durch die vertiefte Betrachtungsweise Erkenntnisse zu generieren, welche in die Weiterentwicklung von alternativen Wohnformen und in die Zusammenarbeit der Mitarbeiter*innen in den Wohngemeinschaften mit allen beteiligten Personen und den An- und Zugehörigen einfließen kann. 

Teilnahme 

Dazu möchte ich gern ein Interview mit Ihnen führen. Angesprochen werden alle Menschen, die bei der Begleitung einer Person am Lebensende in der Wohngemeinschaft beteiligt waren also An- und Zugehörige sind. Für das Gespräch vereinbaren wir einen Termin. An diesem können wir uns persönlich bei Ihnen vor Ort treffen oder aber auch telefonieren. Die Zeit für das Interview beträgt ungefähr 45 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen werden. 


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